KW 42/2012

Hier veröffentlichen wir wöchentlich den aktuellen Wochenkommentar sowie eine Aufstellung des aktuellen Aktien-Portfolios (Inventarliste). Diese Informationen sind nur für Mitglieder des ACC. Bitte geben Sie die Informationen und das Passwort nicht weiter. Vielen Dank. Bitte beachten Sie: Alle Angaben dienen nur der internen Mitgliederinformation und sind ohne Gewähr. Rechtsverbindlich sind nur der Fondsprospekt und die offiziellen Halbjahres- und Jahresberichte. Hier der Link zur Internetseite von Ampega Gerling.

Bei Anregungen und Feedback erreichen Sie uns gerne per email. Ihre Ansprechpartner sind:
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Wochenkommentar KW 42/2012:

Nach einer Konsolidierung in der Vorwoche tendierten die Aktienmärkte in der zu Ende gehenden Woche wieder etwas freundlicher. Der MDAX erreichte im Wochenverlauf ein neues Rekordhoch, bevor am Freitag auch dort die Kurse wieder abbröckelten. Der ACC Alpha Anteilswert stieg um 12 Cent auf 21,97 Euro.

Der Kursanstieg wurde abermals von den volatilen Bankaktien angeführt. Aufgrund der deutlichen Untergewichtung dieser Branche im ACC Alpha Portfolio, der bestehenden Absicherung mit Put-Optionen und einer Barreserve von immerhin noch 1,09 Mio. Euro bzw. 16 Prozent fiel der Gewinn des Portfolios geringer aus als bei den Standardindizes.

Wochenverlierer unter den Aktien im ACC Alpha Portfolio wurden Rheinmetall (- 2,9 Prozent), Microsoft (- 1,9 Prozent) und LPKF Laser (- 1,8 Prozent). Wochengewinner im ACC Portfolio wurde Renault (+ 8,4 Prozent), gefolgt von Bauer (+ 6,0 Prozent) und Rio Tinto (+ 5,9 Prozent). Die erst kürzlich aufgenommenen RHI-Aktien verzeichneten einen Wochengewinn von 4,8 Prozent und wurden aufgrund eines Kaufsignals aufgestockt: Durch Zukauf von 2.500 RHI zu 21,489 Euro an der Börse Wien wuchs unsere Position auf 5.000 Stück und unser durchschnittlicher Einstandspreis auf 20,817 Euro.

Neu aufgenommen ins Portfolio wurde eine kleine Position des Energiekonzerns Endesa, größter Stromversorger Spaniens mit starken Aktivitäten in Portugal und Lateinamerika. Großaktionär des spanischen Konzerns ist die italienische ENEL mit 92 Prozent. Knapp 8 Prozent der Endesa-Aktien befinden sich in Streubesitz, 5.000 Stück jetzt bei uns (gekauft zu 16,729 Euro in Madrid). Der Aktienkurs von Endesa hat sich unter dem Eindruck der Krise in Spanien seit 2007 gedrittelt. Inzwischen wird die Aktie für die Hälfte der jährlichen Umsatzerlöse und zwei Drittel ihres Buchwertes gehandelt. Seit Anfang August erholt sich der Aktienkurs. Jetzt bestätigte das Überwinden eines Widerstands einen jungen, mittelfristigen Aufwärtstrend.

Deutlich verschlechtert hat sich gleichzeitig das Chartbild der Leoni-Aktie. Darauf wurde die kleine Restposition von 2.500 Stück zu 27,25 Euro verkauft. Bei Verletzung des taktischen Stoploss war die erste Hälfte der Position ja schon im Mai (zu 31,18 Euro) verkauft worden.

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Inventarliste vom 19.10.2012

IL-121019