Wochenkommentar KW 02/2026

Hier veröffentlichen wir wöchentlich den aktuellen Wochenkommentar sowie eine Aufstellung des aktuellen Aktien-Portfolios (Inventarliste). Diese Informationen sind nur für Mitglieder des ACC. Bitte geben Sie die Informationen und das Passwort nicht weiter. Vielen Dank. Bitte beachten Sie: Bei dieser Aufstellung handelt es sich um das Musterportfolio des ACC. Alle Angaben dienen nur der internen Mitgliederinformation und sind ohne Gewähr. Rechtsverbindlich sind nur der Fondsprospekt und die offiziellen Halbjahres- und Jahresberichte. Bei Anregungen und Feedback erreichen Sie uns gerne per email. Ihre Ansprechpartner sind: – Dirk Arning (arning@acc-invest.de) – Geschäftsführung, Ansprechpartner für börsenspezifische Informationen – Klaus J. Ueker (ueker@acc-invest.de) – Geschäftsführer, Ansprechpartner für Mitgliederverwaltung – Holger Fiegl (info@acc-invest.de) – Administration, Ansprechpartner für Webpage


Report über das Portfolio des Investmentclub Aktienfonds

Was ist diese Woche (KW02/2026) an den Börsen geschehen?

In der ersten vollständigen Handelswoche des neuen Jahres kletterten die meisten Aktienindizes weiter, nicht wenige erreichten dabei auf neue Rekordhochs. Das vorherrschende Szenario eine robusten bis belebten Konjunktur bei einem günstigen Zinsumfeld wurde von den jüngsten US-Arbeitsmarktdaten bekräftigt. Der Nasdaq-100-Index startete mit einem Wochenplus von +2,0 Prozent ins Jahr, der Dow Jones mit +3,0 Prozent. Noch etwas höher waren die Kursgewinne bei DAX (+3,1 Prozent), Nikkei-225 (+3,2 Prozent) und Euro-STOXX-50 (+3,6 Prozent).

Wie hat sich der Anteilswert des Investmentclubs / Investmentfonds entwickelt?

Der ACC Alpha select Anteilswert wurde auf Basis der Schlusskurse vom Donnerstag mit einem Nettoinventarwert von 42,86 Euro mit einem neuen Rekordhoch festgestellt. Gegenüber dem in der Vorwoche berechneten Nettoinventarwert zum Jahreswechsel von 42,01 Euro ist das ein Anstieg um 0,85 Euro bzw. +2,0 Prozent.

Welche positiven Veränderungen gab es im Portfolio des Investmentclubs? (Wochengewinner)

Die in diesem und dem folgenden Abschnitt genannten Kursveränderungen beziehen sich jeweils auf die Woche bis einschließlich Freitag, weichen also um einen Börsentag vom Zeitpunkt der Anteilswertberechnung ab (die ja auf Basis der Schlusskurse vom Donnerstag erfolgt).

Prozentual die größten Kursgewinner der Auftaktwoche in das neue Jahr in unserem Portfolio sind die deutschen Nebenwerte Deutz, Mutares und Drägerwerk.

Deutz setzten den starken Aufwärtstrend aus dem vergangenen Jahr fort: +15,3 Prozent in dieser Woche auf 9,975 (Einstand 4,35 Euro). Neue Unternehmensnachrichten gab es nicht, aber das Unternehmen hat sich zuletzt mit der Übernahme des Notstromanlagen-Herstellers Frerk noch besser für die zunehmend unsicheren Zeiten, etwa durch russischen Hybrid-Angriffe auf die deutsche Infrastruktur, positioniert.

Mutares gewannen +12,8 Prozent auf 33,45 Euro (Einstand 28,86 Euro). Die Nachrichten zu den aktuell geplanten Veränderungen am Beteiligungsportfolio kamen an der Börse offenbar gut an: Die Beteiligungsgesellschaft will ihr Spezialchemie- und Materialgeschäft durch eine Übernahme ausbauen. Zudem teilte Mutares am Donnerstag den Verkauf des Portfoliounternehmens Kalzip mit. Mutares will vom saudi-arabischen Chemie- und Metallkonzern Sabic den Geschäftsbereich Engineering Thermoplastics (ETP) in Amerika und Europa übernehmen. Der Unternehmenswert der Geschäfte liege bei 450 Millionen US-Dollar (rund 384 Mio. Euro), teilte Mutares mit. Die Transaktion soll im zweiten Halbjahr abgeschlossen sein. Der Umsatz des Zielobjekts liegt den Mutares-Angaben zufolge bei 2,5 Milliarden Dollar. Damit wäre der Kauf gemessen am Erlös die größte Transaktion in der Geschichte von Mutares. Zudem hat Mutares eine Vereinbarung zum Verkauf der Portfoliogesellschaft Kalzip an die Tremco Construction Products Group unterzeichnet. Der Abschluss der Transaktion inklusive der Kaufpreiszahlung wird für das zweite Quartal erwartet. Finanzielle Details nannte Mutares nicht. Im vergangenen Jahr setzte der Anbieter von Aluminium-Dach- und Fassadensystemen mit gut 180 Mitarbeitern rund 75 Millionen Euro um.

Drägerwerk Vorzugsaktien gewannen ohne Unternehmensnachrichten +10,4 Prozent auf 75,50 Euro (Einstand 47,27 Euro). Damit unternimmt die Aktie einen Anlauf auf das Hoch des vergangenen Jahres, das im Oktober mit 77,80 Euro markiert wurde, und setzt den sekundären Aufwärtstrend, der das vergangene Jahr geprägt hatte, fort.

Mit INDUS Holding erlebte ein vierter deutscher Nebenwert einen guten Start in das neue Jahr: +5,8 Prozent (auf 30,05 Euro, Einstand bisher 22,45 Euro). Wir haben die kleine Position aufgrund des bestätigten Aufwärtstrends in dieser Woche aufgestockt (siehe unten: Transaktionen).

Aufgrund der höheren Gewichtung kam der höhere Beitrag zum anhaltenden Anstieg des Anteilswertes aber wieder von unseren Edelmetall-Aktien. Der Goldpreis näherte sich mit einem Wochenplus von 1,4 Prozent seinem Rekordhoch. Auch der Silberpreis liegt mit einem Wochenplus von +4,5 Prozent nahe seinem bisherigen Allzeithoch. Und der Platinpreis unternahm im Wochenverlauf einen Anlauf auf sein Hoch aus dem Dezember, beendete die Woche aber nur mit einem kleinen Plus. Vor diesem Hintergrund stieg der Kurs der recht hoch gewichtetet Franco-Nevada (4,3 Prozent vom Fondsvermögen) um +11,3 Prozent (auf 318,32 CAD, Einstand 176,46 CAD). Die erst Anfang Dezember, also vor einem Monat aufgenommenen OceanaGold stiegen um +9,0 Prozent (auf 42,23 CAD, Einstand 36,41 CAD). Pan American Silver stiegen um +7,8 Prozent (auf 75,51 CAD, Einstand 40,97 CAD) und Newmont um +7,7 Prozent (auf 108,99 USD, Einstand 43,84 USD). Valterra Platinum stieg immerhin um +1,25 Prozent auf 64,60 GBP (Einstand 37,69 GBP). Der Anteil unserer fünf Edelmetall-Aktien am Fondsvermögen liegt aktuell bei 15,5 Prozent.

Nippon Sanso erholten sich von dem kurz vor dem Jahresende markierten Anderthalb-Jahres-Tief um +7,0 Prozent (auf 27,60 Euro bzw. 4.927 Yen, Einstand 18,31 Euro bzw. 2.681 Yen)

Welche negativen Veränderungen gab es im Portfolio des Investmentclubs? (Wochenverlierer)

Entgegen der freundlichen Tendenz verloren Aperam -5,0 Prozent (auf 35,40 Euro, Einstand 33,45 Euro). Aperam bestätigt den Ausblick für das 4. Quartal 2025. Die von Aperam erstellte Konsensprognose für das bereinigte EBITDA im vierten Quartal 2025 liegt derzeit bei 68 Mio. Euro. Der auch in Brasilien tätige Edelstahlhersteller war dort von einer saisonbedingt geringeren Nachfrage und Preisdruck durch Importe von Nicht-Edelstahlprodukten betroffen. Auch die Marktbedingungen in Europa blieben „schwierig“. Das bereinigte EBITDA im 4. Quartal dürfte deshalb unter dem Ergebnis des 3. Quartals von 74 Mio. Euro liegen. Die Generierung von freiem Cashflow und der Schuldenabbau wurden fortgesetzt. Im 4. Quartal dürfte die Nettoverschuldung im Vergleich zum 3. Quartal leicht sinken, insbesondere aufgrund der Optimierung des Betriebskapitals: „Wir sind auf Kurs, die Nettoverschuldung von Ende des 1. Quartals bis zum 4. Quartal 2025 um mehr als 200 Mio. EUR zu reduzieren.“, erklärte Aperam. Der Auftragsbestand zeige bisher keine Anzeichen einer Erholung. Die steigende Nachfrage sei ausschließlich saisonbedingt. In Brasilien ist die Nachfrage saisonbedingt rückläufig. Der Bereich Legierungen war sowohl von der Saisonalität als auch von Reparatur- und Wartungsarbeiten an einer wichtigen Anlage betroffen; diese Anlage ist jedoch inzwischen wieder in Betrieb. Zuvor hatte der Aperam-Aktienkurs positiv auf mehrere von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen handelspolitischen Schutzmaßnahmen reagiert. Diese müssen aber noch ausgearbeitet, beschlossen und in Kraft gesetzt werden. Diese Maßnahmen sollen den europäischen Stahlmarkt schützen und die in Europa produzierenden Stahlhersteller unterstützen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass diese Maßnahmen vor der Jahresmitte 2026 in Kraft treten. Aperam rechnet mit positiven Effekten im zweiten Halbjahr 2026. Auch aus dem Kohlenstoffgrenzausgleichsmechanismus (CBAM) erwartet Aperam eine verbesserte Wettbewerbsposition.

Deutsche Rohstoff verloren -4,4 Prozent (auf 47,75 Euro, Einstand 54,20 Euro). Zum einen dürfte dies an den gedämpften Erwartungen an den Ölpreis liegen, nachdem Öl aus Venezuela verstärkt auf den Weltmarkt kommen könnte. Zum anderen setzte sich die Kurserholung bei Almonty, an denen die Deutsche Rohstoff knapp 8 Prozent hält, nicht fort.

Welche Transaktionen gab es diese Woche?

Aufgrund des bestätigten Aufwärtstrends haben wir unsere bislang kleine Position in INDUS Holding um 1.000 auf 3.000 Aktien aufgestockt. Der Zukauf erfolgte zu 29,086 Euro. Dadurch steigt unser Einstand von bislang 22,45 Euro auf 24,663 Euro. Mit dem Kursanstieg über die Widerstandszone bei 27,50 bis 28,50 Euro erreichte die Aktie den höchsten Wert seit 2022. Damit könnte sich jetzt eine Neubewertung zeigen, die wir auf Basis der Fundamentaldaten schon bei unserem Einstieg für wahrscheinlich gehalten haben. Bei der Bewertung im November hatten den Bottom Value bei knapp 50 Euro gesehen, den Profit Value aber nur bei 34 Euro. Unser Fair Value lag bei 41 Euro, stieg in der Projektion aber sogar auf 63 Euro. Wenige Wochen später haben sich die Schätzungen kaum verändert. Allerdings lag der Aktienkurs vor ein paar Wochen noch unter dem Buchwert; jetzt liegt der aktuelle Börsenwert leicht über dem ausgewiesenen Eigenkapital. Die größeren Veränderungen bei der Bewertung ergeben sich aus dem Zeitfortschritt. Die für die Bewertung relevanten Umsatzerlöse des jeweiligen Kalenderjahres steigen von 69 auf fast 73 Euro pro Aktie und unser Bottom Value von 49,70 auf 53 Euro. Unser Profit Value steigt aufgrund des höheren Gewinnwachstums von 34 auf 45 Euro. Und unser Fair Value klettert von 41 Euro auf knapp 49 Euro. In der Projektion wird der Fair Value aber von fast 63 auf gut 58 Euro zurückgenommen. Alle genannten Werte hatte die Aktie übrigens 2017 / 2018 überschritten, als in der Spitze 66 Euro erreicht worden waren.

Wie hoch ist die Barreserve?

Unser Fremdwährungsguthaben ist nochmals leicht gestiegen, zu aktuellen Devisenkursen umgerechnet auf 134.294 Euro, was weiterhin 2,0 Prozent des Fondsvermögens ausmacht. Unser Euro-Kontohaben ist im Wochenvergleich durch den Indus-Zukauf auf 161.210 Euro und damit von von 2,9 auf 2,4 Prozent des Fondvermögens verringert worden.

Die Zahl der ausgegebenen Fondsanteile ist in dieser Woche um 92 auf jetzt 156.140 Anteile gestiegen. Das Fondsvermögen ist in dieser Woche vor allem durch die Kursgewinne um gut 130.000 Euro auf 6.708.042 Euro gewachsen.

Der Kurs der im April zum Kurs 98,882 Prozent gekauften kurzlaufenden (bis 15. Februar) deutschen Bundesanleihe im Nennwert von 500.000 Euro ist im Wochenvergleich um drei Basisstellen gestiegen auf 99,86 Prozent. Zusammen mit den rund 80 Euro Stückzinsen pro Woche stieg der Wert unserer Position in dieser Woche auf jetzt 501.557 Euro (7,5 Prozent vom Fondsvermögen). Unsere Barreserve aus Bankguthaben und Kurzläufer zusammen ist durch den INDUS-Zukauf um knapp 30.000 Euro auf jetzt 797.060 Euro gesunken, der Anteil am Fondsvermögen von 12,6 auf 11,9 Prozent.

Aktuelle strategische und taktische Überlegungen

Nach einem Netto-Jahresergebnis von +25,6 Prozent im abgeschlossenen Jahr stellt sich die Frage, ob die Aktienmärkte im jetzt beginnenden Jahr immer noch gute Chancen bieten. Sind die Risiken für größere Kursverluste nicht gestiegen?

Das vergangene Jahr hat wieder einmal gezeigt, dass es sehr wichtig ist, die richtigen Aktien zur richtigen Zeit zu haben und – noch wichtiger – nicht in den falschen Aktien investiert zu sein. Statt „Storys“ zu kaufen, kommt es auf die Bewertung der Aktien an: Das erfolgreichste Unternehmen der Welt ist kein gutes Investment, wenn der Aktienkurs eine hohe Bewertungsprämie dafür enthält, dass es das beste Unternehmen der Welt ist. Warum? Weil es nur eine Frage der Zeit ist, bis es nicht mehr das beste ist!

Betrachtet man die aktuellen Durchschnittsbewertungen der Aktienmärkte, sieht das Chance/Risiko-Verhältnis nicht mehr so attraktiv aus. Unser Aktienportfolio ist (trotz der hohen Kursgewinne) dagegen immer noch klar unterbewertet. Das verringert unsere Risiken nach unten bei gleichzeitig erhöhten Kurschancen nach oben.

Dazu die Zahlen zum Jahreswechsel: Der Weltaktienindex kommt auf ein Kurs/Gewinn-Verhältnis von 17,6, ein Kurs/Buchwert-Verhältnis von 2,7 und eine Dividendenrendite von 2,2 Prozent. Damit sind Aktien gemessen am langfristigen Durchschnitt aktuell nicht gerade attraktiv, aber im Durchschnitt auch nicht himmelschreiend überbewertet.

Was machen die Fondsmanager daraus? Die meisten halten vor allem teure „Qualitäts-Aktien“: Das Durchschnitts-KGV der globalen Aktienfonds liegt bei 18,4, das Kurs/Buchwert-Verhältnis bei 3,15 und die Dividendenrendite nur bei 1,9 Prozent. Diese Bewertungskennzahlen sind also ausnahmslos schlechter als im Marktdurchschnitt.

Unser Aktienportfolio kommt dagegen auf einen gewogenen Mittelwert beim KGV von nur 10,9, ein Kurs/Buchwert-Verhältnis von nur 1,26 und eine durchschnittliche Dividendenrendite von 2,74 Prozent (Berechnungen von Morningstar). Dabei ist das geschätzte langfristige Ertragswachstum mit 11,6 Prozent pro Jahr bei uns sogar höher als beim Marktdurchschnitt mit 9,3 Prozent.

Wenn man unterstellen würde, dass sich der Weltaktienmarkt und unser Portfolio im Laufe dieses Jahres in der Mitte bei einem realistischen KGV von 14,3 treffen würden, bedeutet das, dass die Weltaktienmärkte in diesem Jahr um rund 20 Prozent fallen müssten, während unsere Aktien im Durschnitt um 30 Prozent steigen. Wahrscheinlich wird es so nicht kommen, aber es zeigt, wie es um das Chance/Risiko-Verhältnis aktuell steht.

(Und wer weiß: Als wir 1999 ausgerechnet haben, dass der Neue Markt rechnerisch um 90 Prozent fallen müsste, habe ich auch gesagt, dass es wahrscheinlich nicht so kommen würde. Bekanntlich fiel der NEMAX-Index in den folgenden gut zwei Jahren um 90 Prozent.)

Special

Unser Anteilswert erreicht mit 43 Euro einen neuen Rekordstand. Der Gegenwert von 500 Anteilen beträgt damit jetzt rund 21.500 Euro. Ab einem nachgewiesenen Besitz von 500 Anteilen ist man stimmberechtigtes Mitglied des Investmentclubs. Ist dieser Schwellenwert von 500 Anteilen inzwischen zu hoch oder weiter angemessen? Zu bedenken ist dabei, dass bei Abstimmungen jede stimmberechtigte Person eine Stimme hat, also auch bei einem Vielfachen von 500 Anteilen nur eine Stimme. Der Schwellenwert soll also einen Schutz davor bieten, dass Personen, die nur in kleinerem Umfang investiert sind, die Anlagepolitik des Investmentclubs maßgeblich bestimmen (oder gar „übernehmen“ können). Auch bezüglich der Informationspolitik liegen uns bereits Vorschläge vor, die aktuelle Regelung zu verändern. Bislang reicht der Nachweis eines Anteilsbesitzes von nur einem Anteil aus, um dauerhaft auf unserem Informationsverteiler zu bleiben. Dies hat allerdings dazu geführt, dass eine ganze Reihe von Personen wirklich nur einen einzigen Anteil erworben hat, um diesen Wochenbericht gleichsam als kostenlosen Börsenbrief zu nutzen.

Auch zu diesem Punkt sammeln wir Vorschläge für eine Neuregelung und bitten Sie, uns Ihre Meinungen (per E-Mail) zukommen zu lassen. Wir werden an dieser Stelle über die Ergebnisse berichten und Vorschläge auf einer Gesellschafterversammlung in diesem Jahr zur Abstimmung stellen.

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