Wochenkommentar KW 03/2026

Hier veröffentlichen wir wöchentlich den aktuellen Wochenkommentar sowie eine Aufstellung des aktuellen Aktien-Portfolios (Inventarliste). Diese Informationen sind nur für Mitglieder des ACC. Bitte geben Sie die Informationen und das Passwort nicht weiter. Vielen Dank. Bitte beachten Sie: Bei dieser Aufstellung handelt es sich um das Musterportfolio des ACC. Alle Angaben dienen nur der internen Mitgliederinformation und sind ohne Gewähr. Rechtsverbindlich sind nur der Fondsprospekt und die offiziellen Halbjahres- und Jahresberichte. Bei Anregungen und Feedback erreichen Sie uns gerne per email. Ihre Ansprechpartner sind: – Dirk Arning (arning@acc-invest.de) – Geschäftsführung, Ansprechpartner für börsenspezifische Informationen – Klaus J. Ueker (ueker@acc-invest.de) – Geschäftsführer, Ansprechpartner für Mitgliederverwaltung – Holger Fiegl (info@acc-invest.de) – Administration, Ansprechpartner für Webpage


Report über das Portfolio des Investmentclub Aktienfonds

Was ist diese Woche (KW03/2026) an den Börsen geschehen?

Nach dem positiven Jahresauftakt bewegten sich die Aktienmärkte in dieser Woche weniger. Das zuvor als sehr wahrscheinlich geltende Szenario von zwei weiteren Leitzinssenkungen durch die US-Notenbank wird zunehmend in Frage gestellt. US-Präsident Trump kündigte Strafzölle von 25 Prozent gegen alle Länder an, die sich seiner Grönland-Übernahmeabsicht entgegenstellen. Die US-Indizes beendeten die Woche mit leichten Verlusten: Dow Jones -0,3 Prozent und Nasdaq-100 mit -0,9 Prozent. Dagegen gab es in Europa kleine Zuwächse: Euro-STOXX-50 +0,5 Prozent und DAX +0,1 Prozent. Die stärkere Performance des japanischen Aktienmarktes setzte sich fort. Auf die Ankündigung vorgezogener Neuwahlen reagierte der Börse Tokio mit einem Rekordhoch. Der Nikkei-225 stieg im Wochenvergleich um +3,8 Prozent. Bei den Edelmetallen setzte sich die Rallye in der ersten Wochenhälfte fort, in der zweiten gab es eine Konsolidierung, so dass sich im Wochenvergleich die Preise von Gold, Silber und Platin nur wenig änderten.

Wie hat sich der Anteilswert des Investmentclubs / Investmentfonds entwickelt?

Der ACC Alpha select Anteilswert wurde auf Basis der Schlusskurse vom Donnerstag mit einem Nettoinventarwert von 44,06 Euro mit einem neuen Rekordhoch festgestellt. Gegenüber dem in der Vorwoche berechneten Nettoinventarwert ist das ein Anstieg um 1,20 Euro bzw. +2,8 Prozent und seit dem Jahresbeginn (42,01 Euro) ein Plus von +4,9 Prozent.

Welche positiven Veränderungen gab es im Portfolio des Investmentclubs? (Wochengewinner)

Die in diesem und dem folgenden Abschnitt genannten Kursveränderungen beziehen sich jeweils auf die Woche bis einschließlich Freitag, weichen also um einen Börsentag vom Zeitpunkt der Anteilswertberechnung ab (die ja auf Basis der Schlusskurse vom Donnerstag erfolgt).

Der Medizin- und Sicherheitstechnikhersteller Drägerwerk löste mit seinen Eckdaten und einem ersten Ausblick für 2026 einen Run auf die Aktie aus. Auf Wochensicht stieg die Aktie um +18,8 Prozent (auf 89,70 Euro, Einstand 47,27 Euro). In der Vorwoche war der Kurs bekanntlich schon um +10,4 Prozent gestiegen. Der Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik setzt auf die zuletzt eingeworbenen Aufträge als Treiber für Umsatz und operativen Gewinn. Der Umsatz soll 2026 um 1,0 bis 5,0 Prozent zulegen, teilte das Unternehmen überraschend mit. Basis ist der 2025 erzielte Auftragseingang von fast 3,6 Milliarden Euro. Vom Umsatz sollen 2026 als Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) 5,0 bis 7,5 Prozent bleiben. Im vergangenen Jahr erzielte Drägerwerk laut vorläufigen Zahlen fast 3,5 Milliarden Euro Umsatz und damit 3,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Prognose des Managements deute auf eine stärkere Margendynamik hin als bisher angenommen, so der Analyst von MWB Research. Zudem sei es 2025 gewinnseitig deutlich besser gelaufen als vom Markt als erwartet, dank einer robusten Medizintechniksparte und eines verbesserten Produktmix. Dies überzeuge umso mehr angesichts des Gegenwinds durch die internationalen Zollstreitigkeiten sowie durch ungünstige Wechselkurse. Vor diesem Hintergrund schraubte der Analyst seine Gewinnerwartungen nach oben und hob das Kursziel von 76 auf 95 Euro an mit einer Hochstufung von „Hold“ auf „Buy“.

Die Aurubis-Aktien, die wir 2024 als Kupfer-Investment aufgenommen hatten, profitierte weiter von der anhaltend hohen Nachfrage nach Kupfer – nicht zuletzt aufgrund der Treiber Energiewende und KI-Ausbau. Die Aktien stiegen in dieser Woche um +12,2 Prozent auf neue Rekordhöhen (auf 146,90 Euro, Einstand 82,38 Euro).

Auch bei Deutz setzte sich der eindrucksvolle Aufwärtstrend fort: Nach +15,3 Prozent in der Vorwoche in dieser Woche +8,1 Prozent (auf 10,78 Euro, Einstand 4,35 Euro). Bekanntlich positioniert sich das Unternehmen mit der Herstellung dezentraler Stromgeneratoren, Notstromanlagen und Zulieferer für Rüstungsgüter zunehmend für die unsicheren Zeiten. Konzernchef Sebastian Schulte bekräftigte jüngst in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ die Transformation des Unternehmens. Demnach könnte sich die Mitte Dezember angekündigte Übernahme der niedersächsischen Firma Frerk perspektivisch auch im Rüstungsgeschäft bezahlt machen. Obendrein setzt Deutz auf Geschäfte rund um Rechenzentren.

MediClin legten auf Wochensicht weitere +7,0 Prozent zu (auf 3,98 Euro, Einstand 3,16 Euro).

Unsere Gold-Aktien entwickelten sich in dieser Woche deutlich besser als der Goldpreis selbst:

Franco-Nevada (nach +11,3 Prozent in der Vorwoche) in dieser Woche +6,4 Prozent (auf 338,77 CAD, Einstand 176,46 CAD), die erst Anfang Dezember wieder aufgenommenen OceanaGold (nach +9,0 Prozent in der Vorwoche) in dieser Woche +6,3 Prozent (auf 44,87 CAD, Einstand 36,41 CAD) und Newmont (nach +7,7 Prozent in der Vorwoche) in dieser Woche +4,7 Prozent (auf 114,12 USD, Einstand 43,84 USD). Valterra Platinum stieg immerhin um +3,4 Prozent auf 66,80 GBP (Einstand 37,69 GBP).

Welche negativen Veränderungen gab es im Portfolio des Investmentclubs? (Wochenverlierer)

Gebremst wurde unser Anteilswert in dieser Woche von Gewinnmitnahmen bei unserer größten Position: Fairfax Financial Holding verloren -6,8 Prozent (auf 2.436 CAD, Einstand 455 CAD). Unternehmensnachrichten, die das begründen könnten, sind nicht bekannt. Nach einer Verfünffachung des Aktienkurses in den vergangenen fünf Jahren und dem Anstieg auf ein neues Rekordhoch zum Jahreswechsel dürfte es sich um Gewinnmitnahmen handeln. Wir selbst hatten ja aufgrund der sehr guten Performance unsere Position schon mehrfach etwas verkleinert.

Auch die Aktien des Autovermieters Sixt verzeichneten ohne Unternehmensnachrichten Kursverluste: Die Stammaktien sanken auf Wochensicht um -6,9 Prozent (auf 67,85 Euro, Einstand 65,45 Euro) und die Vorzugsaktien um -5,5 Prozent (auf 52,90 Euro, Einstand 52,05 Euro).

Schließlich verloren auch Gerresheimer in dieser Woche ohne Unternehmensnachrichten: -7,5 Prozent (auf 25,36 Euro, Einstand 25,76 Euro). Wahrscheinlich ist auch hier, dass es nach dem Jahreswechsel bei größeren Anlegern ohne unternehmensspezifischen Anlass zu Veränderungen im Aktienportfolio kommt.

Welche Transaktionen gab es diese Woche?

Wir haben eine weitere nordamerikanische Gold- und Silberminen-Aktie ins Portfolio aufgenommen: Wir haben 4.000 Aktien von Coeur Mining in New York zu 21,12 USD gekauft. Bei einem Wechselkurs von rund 1,16 USD/EUR beläuft sich der kalkulatorische Einstand der neuen Position also auf 72.828 Euro. Unmittelbar nach unserem Kauf stieg die Aktie zum Wochenschluss schon auf 22,58 USD. Zur Begründung dieses neuen Investments siehe unten: „Aktuelle strategische und taktische Überlegungen“.

Wie hoch ist die Barreserve?

Die nachfolgenden Angaben beziehen sich auf den Stand per Donnerstag – noch vor der Verbuchung des Aktienneukaufs Coeur Mining. Unser Fremdwährungsguthaben ist leicht gestiegen auf umgerechnet 134.713 Euro, was weiterhin 2,0 Prozent des Fondsvermögens ausmacht. Unser Euro-Kontohaben ist im Wochenvergleich durch Mittelzuflüsse auf 245.618 Euro gestiegen, von 2,4 auf 3,5 Prozent des Fondvermögens.

Die Zahl der ausgegebenen Fondsanteile ist in dieser Woche um 2.140 auf jetzt 158.280 Anteile gestiegen. Das Fondsvermögen ist in dieser Woche vor allem durch die Kursgewinne und Mittelzuflüsse um gut 275.000 Euro auf 6.984.580 Euro gewachsen.

Der Kurs der im April zum Kurs 98,882 Prozent gekauften kurzlaufenden (bis 15. Februar) deutschen Bundesanleihe im Nennwert von 500.000 Euro ist im Wochenvergleich wieder um drei Basisstellen gestiegen auf 99,89 Prozent. Zusammen mit den rund 80 Euro Stückzinsen pro Woche stieg der Wert unserer Position in dieser Woche auf jetzt 501.745 Euro (7,2 Prozent vom Fondsvermögen). Unsere Barreserve aus Bankguthaben und Kurzläufer zusammen beläuft sich vor der Verbuchung des Coeur Mining-Kaufs auf jetzt 882.075 Euro. Damit ist der Anteil am Fondsvermögen von 11,9 auf 12,6 Prozent gestiegen.

Aktuelle strategische und taktische Überlegungen

In den Aktien des heute als Coeur Mining firmierende Minenbetreiber mit Sitz in Chicago waren wir vor vielen Jahren bereits einmal erfolgreich in Zeiten eines steigenden Silberpreises investiert, als das Unternehmen noch als Coeur D’Alene firmierte. Damals sank der Aktienkurs zunächst trotz eines steigenden Silberpreises und wir hatten viel Zeit einzusteigen, bevor sich der Aktienkurs anschließend mehr als verdoppelte. Im vergangenen Jahr profitierte der Aktienkurs aber schon stark vom steigenden Silberpreis und markierte Mitte Oktober ein 10-Jahres-Hoch bei gut 23 US-Dollar. Dann verunsicherte wohl der geplante Zusammenschluss mit der kanadischen New Gold die Anleger. Coeur Mining und New Gold haben eine verbindliche Vereinbarung unterzeichnet, wonach eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Coeur alle ausgegebenen und ausstehenden Aktien von New Gold im Rahmen eines gerichtlich genehmigten Übernahmeplans erwerben wird, sofern dies von der Hauptversammlung Ende Januar genehmigt wird. Gemäß den Bedingungen der Vereinbarung erhalten die Aktionäre von New Gold für jede ihrer New-Gold-Aktien 0,4959 Coeur-Aktien. Der Gesamtwert des Eigenkapitals der Transaktion beträgt, basierend auf den ausstehenden Aktien von New Gold, rund 7 Mrd. US-Dollar bzw. 9,84 Mrd. kanadische Dollar. Nach Abschluss der Transaktion werden die bisherigen Aktionäre von Coeur etwa 62 Prozent des fusionierten Unternehmens halten, während die Aktionäre von New Gold rund 38 Prozent besitzen werden. Es wird erwartet, dass das fusionierte Unternehmen in diesem Jahr rund 900.000 Unzen Gold (Wert beim aktuellen Goldpreis 4,1 Mrd. USD) und 20 Millionen Unzen Silber (Wert aktuell 1,8 Mrd. USD) fördern wird. Hinzu kommt noch die Förderung von Kupfer. Mehr als 80 Prozent der Produktion entfällt auf Minen in Nordamerika. Das fusionierte Unternehmen dürfte als dann größerer Edelmetallproduzent mit einer Marktkapitalisierung von rund 23 Mrd. US-Dollar und noch weiter diversifizierten Minen auf mehr Anlegerinteresse stoßen.

Natürlich basiert unser Investment in Coeur Mining auf dem Szenario weiter hoch bleibender oder sogar steigender Preise für Gold, Silber und Kupfer. Die Vorkommen von Coeur sind bezüglich der Gold- und Silberanteile von hoher Qualität. Die wachsende Kupferproduktion verringert das Risiko weiter. Dadurch verfügt Coeur über ein wachsendes drittes Standbein, das die übermäßige Abhängigkeit von den Silber- und Goldmärkten reduziert. Die industrielle Nachfrage nach Kupfer und Silber dürfte in den kommenden Jahren den Preisen starke Unterstützung bzw. weiteres Steigerungspotenzial verschaffen, denn als Stromleiter sind Silber und Kupfer so gut wie nicht zu substituieren.

Wie bei unseren anderen Edelmetall-Aktien auch, folgen die Analysten mit ihrer Anpassung der Umsatz- und Gewinnschätzungen dem Preisanstieg nur langsam. Dies ist auch im Fall von Coeur so. Verständlich, wenn man bedenkt, dass von 2025 auf 2026 eine Verdreifachung (!) des operativen Gewinns (EBITDA) möglich ist: von rund einer auf rund 3 Milliarden US-Dollar. Der Effekt auf Nettogewinn nach Steuern könnte noch höher ausfallen, weil ein steuerlich relevanter Verlustvortrag mit den explodierenden Gewinnen verrechnet werden kann. Damit könnte Coeur einen höheren Anteil des operativen Cashflows einbehalten bzw. zum beschleunigten Schuldenabbau verwenden. Durch eine Nettoliquidität und einen prognostizierten Kassenbestand von über 500 Millionen US-Dollar verbessert das Unternehmen seine Finanzlage. Wie andere Edelmetall-Unternehmen auch dürfte Coeur jetzt einen Übergang von schuldenfinanziertem Wachstum zu steigenden freien Cashflows erleben. Im Fall von Coeur dürfte der freie Cashflow in diesem Jahr 2 Milliarden US-Dollar erreichen.

Wenn das Unternehmen sein Ziel von 3 Milliarden US-Dollar EBITDA und 2 Milliarden US-Dollar freiem Cashflow 2026 erreicht, öffnet das den Spielraum für eine weiter steigende Marktkapitalisierung.

Die bisherigen Schätzungen für den Gewinn pro Aktie (EPS) steigen von 0,83 US-Dollar für 2025 auf 1,44 US-Dollar in 2026. Wie der fusionierte Konzern bewertet werden wird, bleibt abzuwarten. Mit der zunehmenden Größe und Diversifizierung, dem hohen freien Cashflow und der sinkenden Verschuldung dürfte es aber auch zu einer Anhebung der Bewertungsfaktoren kommen.

Seit Oktober haben Anleger aber wohl zunächst die Risiken aus der New Gold-Übernahme eingepreist: Es wird nicht nur ein einzelnes Minenprojekt übernommen, sondern ein ganzer Konzern. Die Abwicklung einer Transaktion dieser Größenordnung birgt Risiken. Coeur muss die unterschiedlichen Unternehmenskulturen und technischen Abläufe mit minimalen Störungen zusammenführen – bei sieben Produktionsstandorten eine Aufgabe, die die Ressourcen des Managements stark belasten könnte. Sollten die erwarteten Synergieeffekte und Kosteneinsparungen nicht realisiert werden, könnte dies zu Enttäuschungen führen, weil die erwarteten Auswirkungen auf den Gewinn zumindest 2026 noch nicht in der erhofften Höhe entstehen. Das Geschäftsmodell Bergbau bringt zudem immer geologische Unsicherheiten mit sich. Im Fall des Coeur-Konzerns gilt dies insbesondere für das Großprojekt New Afton und die Erweiterung der Silberförderung in Rochester. Letztere hängt auch an schwer kalkulierbaren Schwankungen im Erzgehalt. Und das K-Zone-Projekt von New Gold erfordert den Bau neuer Abbauebenen, was erhöhte Aufwendungen bedeutet. Schließlich gibt es natürlich regulatorische Risiken. Zwar gilt der nordamerikanische Markt in dieser Hinsicht als risikoarm. Längerfristig ist Coeur aber von weiteren Genehmigungen bei Explorationsprojekten auf bestehenden Minengeländen abhängig. Ohne die Erschließung neuer Erzvorkommen dürfte es schwierig werden, die Produktion des Unternehmens in den kommenden Jahren auf dem jetzigen Niveau zu halten bzw. auszuweiten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Coeur keine aggressive Wette auf einen noch höheren Silberpreis ist, sondern uns als solides Investment erscheint: Durch den Zusammenschluss mit New Gold, der kurzfristig für Unsicherheiten sorgt und uns damit den Einstieg relativ günstig ermöglicht, entsteht ein größerer, etablierter, diversifizierter Gold-, Silber und Kupfer-Produzent, der noch viel Potenzial für eine höhere Bewertung bietet.

Special: neue Tagesordnung

Wir entsprechen dem Wunsch, bei unseren monatlichen Workshop-Abenden Redundanzen zu minimieren und das Zeitfenster für die Anlagesitzung auszuweiten, indem wir den Workshop zum Marktumfeld straffen:

18.00 Uhr KBV-Workshop „Marktumfeld“ mit DAX-Frage, „Weltkonjunkturampel“, „Börsenampel“ und Durchschnittsergebnisse der aktuellen M.A.M.A.-Trendanalyse

18.30 Uhr KBV-Workshop Aktienanalyse mittels der „ProBot-Value“-Modells

19.15 Uhr Pause

19.30 Uhr AnlageSitzung des Actien Club Coeln (ACC)

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