Wochenkommentar KW 09/2026
Hier veröffentlichen wir wöchentlich den aktuellen Wochenkommentar sowie eine Aufstellung des aktuellen Aktien-Portfolios (Inventarliste). Diese Informationen sind nur für Mitglieder des ACC. Bitte geben Sie die Informationen und das Passwort nicht weiter. Vielen Dank. Bitte beachten Sie: Bei dieser Aufstellung handelt es sich um das Musterportfolio des ACC. Alle Angaben dienen nur der internen Mitgliederinformation und sind ohne Gewähr. Rechtsverbindlich sind nur der Fondsprospekt und die offiziellen Halbjahres- und Jahresberichte. Bei Anregungen und Feedback erreichen Sie uns gerne per email. Ihre Ansprechpartner sind: – Dirk Arning (arning@acc-invest.de) – Geschäftsführung, Ansprechpartner für börsenspezifische Informationen – Klaus J. Ueker (ueker@acc-invest.de) – Geschäftsführer, Ansprechpartner für Mitgliederverwaltung – Holger Fiegl (info@acc-invest.de) – Administration, Ansprechpartner für Webpage
Report über das Portfolio des Investmentclub Aktienfonds
Was ist diese Woche (KW10/2026) an den Börsen geschehen?
Nachdem US-Präsident Trump „das Gefühl gehabt hat, dass der Iran die USA angreifen würde“, griffen die USA und Israel den Iran „präventiv“ an, wie das Weiße Haus erklärte. Der militärisch eskalierende Nahost-Konflikt führte an den Aktienmärkten zu hohen Kursverlusten. Vor allem vom starken Anstieg der Preise für Erdöl und Erdgas werden negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft erwartet. Sorgen vor einem längeren Krieg wurden durch den Eindruck von Planlosigkeit bei Trump bestärkt. Ein längerer Preisanstieg bei fossilen Energieträgern würde die Inflation wieder steigen lassen, womit sich eine Lockerung der Geldpolitik verbieten würde, auch wenn sie im Hinblick auf Konjunkturrisiken angebracht wäre. Die führenden US-amerikanischen und europäischen Aktienindizes rutschten gegenüber Jahresbeginn wieder in die Verlustzone. Der Wochenverlust beim DAX beläuft sich auf -6,7 Prozent, beim Euro-STOXX-50 auf -6,8 Prozent.
Wie hat sich der Anteilswert des Investmentclubs / Investmentfonds entwickelt?
Der ACC Alpha select Anteilswert wurde auf Basis der Schlusskurse vom Donnerstag mit 44,54 Euro berechnet. Gegenüber dem Vorwochenwert ist das ein Rückgang um 2,37 Euro bzw. -5,1 Prozent. Seit Jahresbeginn (42,01 Euro) ist der Anteilswert somit um +6,0 Prozent gestiegen (während die meisten Aktienindizes im Minus liegen), über 12 Monate um +22,6 Prozent (Aktienfondsdurchschnitt nur +7,1 Prozent), über drei Jahre um +42,0 Prozent (Aktienfondsdurchschnitt nur +33,2 Prozent) und über fünf Jahre +51,8 Prozent (Aktienfondsdurchschnitt nur +41,6 Prozent).
Welche positiven Veränderungen gab es im Portfolio des Investmentclubs? (Wochengewinner)
Die in diesem und dem folgenden Abschnitt genannten Kursveränderungen beziehen sich jeweils auf die Woche bis einschließlich Freitag, weichen also um einen Börsentag vom Zeitpunkt der Anteilswertberechnung ab (die ja auf Basis der Schlusskurse vom Donnerstag erfolgt).
Auf der Gewinnerliste unseres Portfolios stehen in dieser Woche immerhin zwei Namen: Deutsche Rohstoff und Sixt. Leider zählen beide eher zu unseren kleineren Aktienpositionen.
Die Deutsche Rohstoff AG (DRAG) ist bekanntlich in der Ölförderung in den USA erfolgreich. Der Aktienkurs stieg in dieser Woche +13,2 Prozent (auf 82,30 Euro, Einstand 54,20 Euro). Die ohnehin gute Gewinnentwicklung wird durch höhere Ölpreise beflügelt. Der Preis für ein Barrel der nordamerikanischen Referenzölsorte West Texas Intermediate (WTI), der Anfang des Jahres noch unter 60 US-Dollar gelegen hatte, schoss zum Wochenende auf 93 Dollar hoch. Auch der Preis für Wolfram ist weiterhin im Aufwärtstrend, was den Wert der von der DRAG gehaltenen Beteiligung an Almonty Industries steigen lässt. Nachdem der Wolframpreis laut Daten von FastMarkets, die das Bergbauunternehmen Almonty Industries auf seiner Website veröffentlicht, am 2. Januar noch im Durchschnitt bei 920 US-Dollar je metrische Tonne lag, kletterte er bis Freitag auf einen Durchschnitt von 1.944 US-Dollar pro metrische Tonne mehr als eine Verdoppelung seit Jahresbeginn. In Teilen der Industrie wächst die Sorge vor Produktionsengpässen. China dominiert die globale Förderung und hatte seine Exportpolitik zuletzt restriktiver gestaltet. Derweil dürfte die weltweite Wolframnachfrage laut Prognosen des British Geological Survey jährlich um drei bis sieben Prozent zulegen und damit das verfügbare Angebot voraussichtlich übersteigen. Vor diesem Hintergrund rückt Almonty Industries als stark wachsender Lieferant für westliche Märkte in den Fokus.
Die Geschäftsergebnisse des Autovermieters Sixt für 2025 wurden an der Börse sehr positiv aufgenommen: Vorzugsaktien +1,5 Prozent (auf 55,60 Euro, Einstand 52,06 Euro) und Stammaktien +1,1 Prozent (auf 66,50 Euro, Einstand 65,45). Das Unternehmen profitiert von einer starken Nachfrage, vor allem in Nordamerika und Europa. Die Umsatzschätzung der Analysten für das Gesamtjahr lag bei 4,26 Milliarden Euro. Mit den jetzt berichteten 1,02 Mrd. Euro im vierten Quartal stiegen die Umsatzerlöse im Gesamtjahr 2025 auf das Rekordniveau von 4,28 Mrd. Euro. Der Quartalsgewinn pro Aktie beläuft sich auf 0,82 Euro, womit der EPS-Wert für das Jahr 2025 auf 6,08 Euro steigt, gegenüber 5,19 Euro im Jahr 2024 ein Gewinnwachstum von gut 17 Prozent. Das kann den Markt aber eigentlich nicht positiv überrascht haben, denn uns vorliegende Analystenschätzungen erreichten diese Größenordnung und übertrafen sie im Durchschnitt sogar. Aber vielleicht hatte der Markt nicht mit der Ankündigung einer höheren Dividende gerechnet, worin sich auch die Zuversicht des Sixt-Managements zeigt, was die künftige Entwicklung angeht. „In der aktuellen Marktsituation ist ein Umsatzrekord nicht selbstverständlich – zumal wir nicht um jeden Preis, sondern profitabel wachsen“, betonte Alexander Sixt, der das Unternehmen zusammen mit seinem Bruder Konstantin leitet. Wenn Sixt seine Erlöse (auch durch das Wachstum auf dem US-Markt) in diesem Jahr ähnlich steigern kann, wird die Gesamtumsatzmarke von 4,5 Mrd. Euro wie von uns seit längerem erwartet überschritten. Daran gemessen ist ein Börsenwert von nicht viel mehr als 3 Mrd. Euro (für Stamm- und Vorzugsaktien zusammen) günstig. Für uns muss der Vorlage der 2025er Geschäftsergebnisse aber Anlass sein, unsere EPS-Gewinnschätzungen zu revidieren: Für 2026 von zu optimistischen 7,92 Euro auf 6,79 Euro, für 2027 von 8,57 Euro auf 7,62 Euro. Für 2028 und 2029 hatten wir bislang noch einen kleinen Anstieg auf jeweils 8,65 Euro angesetzt. 2028 wird dies aber wohl aus heutiger Sicht noch nicht erreicht, 2029 dafür möglicherweise übertroffen. Auf Basis der EPS-Schätzungen bis 2027 revidieren wir den repräsentativen EPS-Wert um genau einen Euro nach unten: von 7,90 auf 6,90 Euro. Zudem fällt das von uns berechnete geglättete Gewinnwachstum schwächer aus: 4,4 Prozent p.a. statt gut 7 Prozent. Gemessen an dem daraus berechneten Fair Value von 67,70 Euro erscheint die Sixt Stammaktie jetzt ungefähr fair bewertet und die billigeren Vorzugsaktien gut 20 Prozent unterbewertet. In der (optimistischen) Projektion steigt der Fair Value aber deutlich über 100 Euro, womit auch die teureren Sixt Stammaktien jetzt attraktiv wären.
Welche negativen Veränderungen gab es im Portfolio des Investmentclubs? (Wochenverlierer)
Angesichts des starken Preisanstiegs bei fossilen Energieträgern nahmen die Sorgen um Konjunktur-, Inflations- und Zinsentwicklung stark zu. Anleger schalteten in den „Risk Off“-Modus, in dem Cash-Bestände (insbesondere auch in US-Dollar) bevorzugt werden. Verkauft wurde deshalb bevorzugt, was aufgrund von Kursgewinnen zuvor noch Buchgewinne bietet, darunter sogar Gold, das ja eigentlich von geopolitischen Risiken profitieren sollte
Größter prozentualer Kursverlierer in unserem Portfolio in dieser Woche ist Dürr, wo einerseits nach dem starken Kursanstieg seit Dezember Buchgewinne entstanden waren, andererseits das Unternehmen auf Unsicherheiten durch den Iran-Krieg hinwies: -17,8 Prozent (auf 20,10 Euro, Einstand 22,88 Euro). Der Maschinenbauer setzt weiter auf Einsparungen und will sein Ergebnis in diesem Jahr weiter verbessern. Dies setze allerdings voraus, dass der Krieg im Nahen Osten die Weltwirtschaft nur vorübergehend beeinträchtigt, teilte der Konzern mit. Dürr hatte bereits Mitte Februar Eckdaten für 2025 bekanntgegeben. Unter dem Strich verbuchte der Konzern 2025 einen mehr als doppelt so hohen Gewinn im Vergleich zum Vorjahr. Das Ergebnis des Gesamtkonzerns nach Steuern stieg von 102,1 Millionen Euro auf 206,4 Millionen Euro, wobei dies unter anderem auf den Buchgewinn aus dem Ende Oktober vollzogenen Verkauf der Umwelttechnik zurückgehe. Der Umsatz ging hingegen um 4,6 Prozent auf 4,48 Milliarden Euro zurück. „2025 war herausfordernd“, sagte Dürr-Chef Jochen Weyrauch laut Mitteilung. Zollkonflikte und die weltpolitischen Spannungen hätten die Investitionsbereitschaft vieler Kunden gedämpft. „Dass wir das Ergebnis trotzdem deutlich steigern konnten, unterstreicht die Widerstandsfähigkeit unseres Geschäftsmodells“, sagte Weyrauch. Ohne das Umwelttechnikgeschäft war der Umsatz im vergangenen Jahr um 2,9 Prozent auf 4,17 Milliarden Euro geschrumpft. 2025 legte das bereinigte Ebit im fortgeführten Geschäft um knapp 19 Prozent auf 232,4 Millionen Euro zu, womit sich eine Marge von 5,6 Prozent ergab. Unter dem Strich fiel im vergangenen Jahr im fortgeführten Geschäft ein Verlust von 50 Millionen Euro an, nach einem Gewinn von 62,4 Millionen Euro 2024. Das Unternehmen begründete dies mit Belastungen im Zusammenhang mit dem Verkauf des Umwelttechnikgeschäfts. Für 2026 peilt das Unternehmen einen Umsatz von 3,9 bis 4,3 Milliarden Euro an. Dabei stützt sich Dürr auf den Auftragseingang, der 2025 im fortgeführten Geschäft allerdings um fast 18 Prozent auf knapp 3,9 Milliarden Euro zurückging. Vor Zinsen und Steuern (Ebit) sowie vor Sondereffekten sollen von den Erlösen im laufenden Jahr 5 bis 6,5 Prozent hängen bleiben. Während die Resultate 2025 im Einklang mit den bekannten Eckdaten stünden, erscheine der Ausblick für den Auftragseingang 2026 ein wenig schwächlich im Vergleich zur Erwartung, schrieb der Analyst von Bernstein Research.
Hohe Kursverluste verzeichneten in dieser Woche auch die Silber- und Platin-Minenbetreiber: Coeur Mining verloren -16,6 Prozent (auf 22,64 USD, Einstand 22,73 USD), Pan American Silver -13,5 Prozent (auf 80,94 CAD, Einstand 40,97 CAD) und Valterra Platinum -14,4 Prozent (auf 73,80 GBP, Einstand 37,69 GBP) (dazu auch unten: Aktuelle strategische und taktische Überlegungen).
Roche litten in dem ohnehin schwachen Umfeld an enttäuschend aufgenommenen Studienergebnisse bei einem experimentellen Adipositas-Medikament: -7,0 Prozent (auf 341,20 CHF, Einstand 285,71 CHF). Das gemeinsam mit Zealand Pharma entwickelte Medikament Petrelintide sollte auf dem boomenden Markt für Abnehm-Medikamente Novo Nordisk und Eli Lilly Konkurrenz machen. In der Studie wurde nur ein durchschnittlicher Gewichtsverlust von 10,7 Prozent nach 42 Wochen festgestellt, was deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb.
Welche Transaktionen gab es diese Woche?
Wir haben in dieser Woche im Rahmen unseres Risikomanagements unsere Aktienposition Heidelberg Materials ein zweites Mal verkleinert. Der Verkauf von jetzt 300 Aktien erfolgte noch zu 178,10 Euro (Wochenendstand 2,2 Prozent tiefer bei 174,10 Euro). Gegenüber unserem durchschnittlichen Einstand von nur 53,60 Euro haben wir damit jetzt einen Kursgewinn von 232 (!) Prozent realisiert. Eine größere Tranche von 400 Aktien hatten wir schon im Dezember zu 219,32 Euro nahe dem Allzeit-Hoch der Aktie verkauft. Unser durchschnittlicher Ausstiegskurs aus beiden Teilverkäufen beträgt jetzt 201,65 Euro, was einen realisierten Kursgewinn von 276 (!) Prozent bedeutet.
Wie hoch ist die Barreserve?
Unsere Bankguthaben verzinsen sich aktuell mit Zinssätzen zwischen 0,91 Prozent (für dänische Kronen) und 3,12 Prozent p.a. (für britische Pfund). Für unser Euro-Bankguthaben erhielten wir im Februar 382,75 Euro Zinsen (1,631 Prozent p.a.), was daran lag, dass Mitte des Monats die 500.000 Euro aus der Bundesanleihe zurückgezahlt wurden. Das Euro-Kontoguthaben ist vor allem durch den Teilverkauf von Heidelberg Materials auf 578.630 Euro gestiegen. Der Anteil am Fondsvermögen stieg gegenüber der Vorwoche von 6,9 auf 8,1 Prozent. Unser Fremdwährungsguthaben ist durch die Zinserträge im Februar und den US-Dollar-Anstieg im Wochenvergleich um gut ein Prozent auf 84.140 Euro gestiegen, der Anteil am Fondsvermögens von 1,1 auf 1,2 Prozent. Die Zahl der ausgegebenen Fondsanteile ist in dieser Woche wieder durch leichte Nettomittelzuflüsse gestiegen, nämlich um 162 Anteile auf jetzt 159.746 Anteile. Das Fondsvermögen ist aber durch die Kursverluste in dieser Woche um 4,9 Prozent auf jetzt 7.134.830 Euro gesunken.
Aktuelle strategische und taktische Überlegungen
Silber und Platin waren gerade in der Vorwoche um jeweils rund 10 Prozent gestiegen, deutlich stärker als Gold mit gut drei Prozent. In dieser ersten Woche nach dem amerikanisch-israelischen Angriff auf den Iran gaben Gold, Silber und Platin diese Vorwochengewinne wieder ab, Silber und Platin also mehr als Gold.
Kurzfristig ist der größere Teil der Kursbewegungen dieser Woche auf „Risk Off“-Umschichtungen von Investoren zurückzuführen: Cash wird durch Verkäufe von den Assets aufgebaut, die zuvor stärker gestiegen sind.
Für die mittel- bis längerfristigen Auswirkungen sind fundamentale Einflüsse zu untersuchen: Auswirkungen auf die Edelmetall-Produktion sind nicht zu erwarten. Aber das Verhalten der Marktteilnehmer auf der Nachfrageseite bei Edelmetallen könnte sich ändern: Einerseits sprechen höhere Inflationsgefahren für Edelmetalle, andererseits würde eine höhere Inflation auch zu höheren Zinsen führen, womit die fehlenden Zinseinnahmen bei der Edelmetallanlage stärker gegen diese sprechen. Letztendlich ist die Differenz zwischen Inflation und erzielbaren Nominalzinsen entscheidend, der sogenannte „Realzins“. Wenn die erzielbaren (Nominal-) Zinsen stärker steigen würden als die Inflation, es also einen steigenden positiven Realzins gibt, dürfte das die Preise von Edelmetallen belasten. Dies ist aber weniger wahrscheinlich, als dass die Inflationsrate stärker steigt als die (Nominal-) Zinsen, also der Realzins sinkt und/oder negativ wird.
Die Entwicklung der Staatsschulden läuft insbesondere in der weltgrößten Volkswirtschaft, den USA, unter dem Trump-Regime auf gefährliche Kipppunkte zu: Die „Doge“-Einsparungen sind zur Nullnummer geworden, schon die erste Woche Iran-Krieg kostete über 100 Milliarden Dollar und Importeure fordern etwa 175 Milliarden zu Unrecht erhobener Trump-Zölle zurück. An einer Staatspleite führt nur finanzielle Repression vorbei: Dazu müssen die Zinsen auf Staatsanleihen unter der Inflationsrate liegen. Warum sollten Anleger dieses Verlustgeschäft mitmachen? Versicherungen, Pensionskassen und neuerdings auch die Anbieter von Stable Coins werden gesetzlich gezwungen, den größten Teil ihres Deckungskapitals in Staatsanleihen anzulegen. Notfalls werden Staatsanleihen schließlich von der staatlichen Notenbank gekauft.
Dass es damit gelingen kann, einen Staatsbankrott zu vermeiden, zumindest zu verschieben, kann allen recht sein, die nicht gezwungen werden können, in Staatsanleihen zu investieren.
Vor diesem Hintergrund bleiben Sachwerte wie die Beteiligung an Unternehmen (Aktien), aber auch Edelmetalle attraktiver. Zwischenzeitliche Rückschläge durch nervöse Verkäufer haben sich längerfristig immer als (Zu-) Kaufgelegenheit erwiesen.
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